11 May 2026, 08:04

17.000 Läufer und kreative Schilder machen den Gutenberg-Halbmarathon unvergesslich

Ein Mann steht am Start eines Marathons vor einem großen "Marathon"-Schild, mit einer Fahne rechts und einem Gebäude mit Lampen, Geländern und Fensterläden im Hintergrund.

17.000 Läufer und kreative Schilder machen den Gutenberg-Halbmarathon unvergesslich

Über 17.000 Läufer beim Gutenberg-Halbmarathon in Mainz – mit kreativen Schildern und Fußballfieber

Mehr als 17.000 Läufer nahmen am Wochenende am Gutenberg-Halbmarathon in Mainz teil. Entlang der Strecke feuerten Zuschauer die Sportler mit witzigen und motivierenden Plakaten an – eine Mischung aus Humor, Popkultur und persönlicher Unterstützung, die für Stimmung sorgte.

Später am Tag setzte sich das Programm mit einem Bundesliga-Spiel fort und machte den Tag zu einem doppelten Highlight für die Stadt. Die Fans brachten dabei viel Kreativität auf die Straßen: Alma Falkensteins Schild „Der Teufel trägt Strava“ spielte mit dem Titel des bekannten Films „Der Teufel trägt Prada“, während Marlen Macsenaeres „Lauf, Loulou, lauf – du schaffst das, Schatz!“ auf ein bekanntes Kardashian-Meme anspielte. Regina-Noelle Baums „Kein Mitleid für die Waden!“ wurde besonders unter den erschöpften Läufern in den letzten Kilometern zum Favoriten.

Mathe-Studenten amüsierten sich besonders über Carolina Califices „Immerhin ist es kein Mathe-Test“, ein humorvoller Seitenhieb auf akademische Qualen. Christina Bergmann und Pothi gestalteten unterdessen Mainz-bezogene Schilder, um Freunde im Rennen zu unterstützen. Die Kombination aus persönlichen Botschaften und Popkultur-Hinweisen hielt die Stimmung aufrecht, während die Läufer vorbeizogen.

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Doch der Tag hatte noch mehr zu bieten: Mit dem anstehenden Bundesliga-Spiel am Abend wurde aus dem Halbmarathon ein doppelter Grund zur Freude für die Stadt. Der Gutenberg-Halbmarathon verzeichnete mit 17.000 Teilnehmern einen Rekord – und die kreativen Schilder der Zuschauer wurden zu einem Markenzeichen der Veranstaltung. Die Mischung aus sportlichem Einsatz, Fan-Begeisterung und späterem Fußballfest machte den Tag in Mainz unvergesslich. Viele Läufer teilten im Nachhinein Fotos ihrer Lieblingsschilden in den sozialen Medien und hielten so die Erinnerung an das Rennen lebendig.

Quelle