29 April 2026, 10:20

Berlin plant riesiges neues Stadtviertel Stadteingang West mit 5.000 Wohnungen

Ein detaillierter Plan von Berlin, Deutschland, mit einer zentralen Abbildung eines Gebäudes und umgeben von Layout-Details.

Berlin plant riesiges neues Stadtviertel Stadteingang West mit 5.000 Wohnungen

Berlin treibt die Pläne für ein großes neues Stadtquartier im äußersten Westen der Stadt voran. Unter dem Namen Stadteingang West entsteht auf 45 Hektar Fläche in der Nähe der S-Bahn-Stationen Westkreuz und Grunewald ein neues Viertel. Nach Fertigstellung sollen dort einmal bis zu 5.000 Menschen wohnen.

Der Berliner Senat hat nun den Rahmenplan für das Projekt verabschiedet. Im Mittelpunkt steht das ehemalige Güterbahnhofsgelände Grunewald, das zu einem Wohn- und Gemeinschaftszentrum umgebaut wird. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge übernimmt die Federführung beim Bau, zu dem mindestens 2.400 neue Wohnungen gehören.

Das Projekt ist zudem mit weiteren Infrastrukturvorhaben verknüpft. Die Entwicklung des Quartiers hängt mit dem Neubau des Autobahndreiecks Funkturm in Charlottenburg-Wilmersdorf zusammen. Sollte Berlin den Zuschlag für die Olympischen oder Paralympischen Spiele erhalten, könnte ein Teil der Wohnungen zunächst als Olympisches Dorf genutzt werden, bevor sie in langfristige Mietwohnungen umgewandelt werden.

Die Arbeiten am neuen Stadtteil werden sich über das nächste Jahrzehnt erstrecken und das Gebiet schrittweise in ein voll funktionsfähiges Wohnviertel verwandeln.

Der Stadteingang West stellt eine bedeutende Erweiterung des Berliner Wohnungsbestands dar. Mit 2.400 geplanten Wohnungen und der möglichen olympischen Nutzung wird das Gelände eine zentrale Rolle für die Zukunft der Stadt spielen. Bau und Entwicklung werden in den kommenden Jahren schrittweise voranschreiten.

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