08 May 2026, 18:05

DRK Gifhorn präsentiert neues Wunschfahrzeug für sterbenskranke Menschen

Alter medizinischer Dokument mit rotem Kreuzsymbol, Text, Stempeln und Logo, der eine Aufzeichnung von einer medizinischen Hilfsorganisation anzeigt.

DRK Gifhorn präsentiert neues Wunschfahrzeug für sterbenskranke Menschen

Ein neues Fahrzeug für die Initiative „Wünsche in Bewegung“ des DRK Gifhorn

Die Gifhorn-Niederlassung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat ein neues Fahrzeug für ihre Initiative „Wünsche in Bewegung“ vorgestellt. Seit 2017 ermöglicht das Projekt sterbenskranken Menschen in der Palliativversorgung, sich letzte Wünsche zu erfüllen. Das modernisierte Transportmittel markiert einen wichtigen Schritt für das ehrenamtlich getragene Team.

Die Initiative startete 2017 mit einem klaren Ziel: Menschen am Lebensende dabei zu unterstützen, ihre letzten Träume zu verwirklichen. In den vergangenen Jahren wurden bereits 35 höchstpersönliche Ausflüge organisiert – von Besuchen an geliebten Orten bis hin zur Teilnahme an bedeutenden Familientreffen.

Das neue Fahrzeug, vollständig durch Spenden finanziert, ist auf Komfort und Praktikabilität ausgelegt. Es bietet Platz für einen Rollstuhl, eine integrierte Soundanlage und große Seitenfenster – Merkmale, die es von herkömmlichen Krankenwagen abheben. Trotz des einladenden Designs erfüllt es weiterhin strenge medizinische Standards nach der DIN-EN-1789-Norm.

Ein 13-köpfiges Ehrenamtsteam trägt die Initiative und sieht in dem neuen Transportmittel eine Möglichkeit, dem ursprünglichen Auftrag noch näher zu kommen. Obwohl das Projekt gewachsen ist, bleibt es weiterhin vollständig auf Spenden angewiesen, um den Dienst langfristig aufrechterhalten zu können.

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Mit dem modernisierten Fahrzeug kann „Wünsche in Bewegung“ künftig noch mehr Fahrten in ganz Deutschland durchführen. Jede Reise wird individuell auf die Bedürfnisse der Fahrgäste abgestimmt, um Würde und Komfort zu gewährleisten. Die Zukunft des Projekts hängt jedoch weiterhin von der kontinuierlichen finanziellen Unterstützung durch Spender ab.

Quelle