08 April 2026, 00:09

Fahrer lässt Vierjährigen mit Zigarette ungesichert auf dem Schoß sitzen

Ein Kind sitzt in einem Laufgänger auf der Straße.

Fahrer lässt Vierjährigen mit Zigarette ungesichert auf dem Schoß sitzen

Ein 22-jähriger Autofahrer in Deutschland muss sich nun vor Gericht verantworten, nachdem die Polizei bei einer Verkehrskontrolle einen vierjährigen Jungen ungesichert auf seinem Schoß sitzen sah. Das Kind hatte dabei eine Zigarette im Mund, während ein geeigneter Kindersitz unbenutzt im Kofferraum lag.

Bei der Kontrolle hielten die Beamten das Fahrzeug an und entdeckten den Jungen ohne jede Sicherung auf dem Schoß des Fahrers. Bei näherer Überprüfung stellten sie fest, dass das Kind eine brennende Zigarette im Mund hielt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann keinen gültigen Führerschein besaß und der Polizei ein gefälschtes Dokument vorgelegt hatte.

Das Jugendamt wurde umgehend über den Vorfall informiert. Dem Fahrer drohen nun mehrere Anklagepunkte, darunter Urkundenfälschung, Fahren ohne Führerschein sowie die vorschriftswidrige Mitnahme eines ungesicherten Kindes.

Der Mann muss sich wegen der straf- und verkehrsrechtlichen Verstöße vor Gericht verantworten. Die Behörden haben Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit des Kindes nach dem Vorfall zu gewährleisten. Der Fall unterstreicht die Gefahren, die von falsch gesicherten Kindern im Auto und dem Fahren ohne Führerschein ausgehen.

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