Gebetskreis nach 7:1 – Deutsche und Curaçao-Spieler beten gemeinsam auf dem Platz
Clara SchneiderGebetskreis nach 7:1 – Deutsche und Curaçao-Spieler beten gemeinsam auf dem Platz
Nach dem 7:1-Sieg Deutschlands gegen Curaçao bildete sich auf dem Platz ein Gebetskreis. Spieler beider Mannschaften, darunter Felix Nmecha und Jonathan Tah, kamen in einem gemeinsamen Zeichen des Glaubens zusammen. Der Moment bestach durch seine Schlichtheit und die Abwesenheit offizieller Organisation.
Das Gebet entstand spontan nach dem Schlusspfiff. Deutsche und Spieler aus Curaçao fassten sich an den Händen und teilten einen stillen Moment der Besinnung. Felix Nmecha bezeichnete es später als Ausdruck christlicher Bruderschaft unter den Sportlern – trotz der gegnerischen Rollen während des Spiels.
Die Spieler sahen das Spiel selbst als Verherrlichung Jesu. Diese gemeinsame Überzeugung führte sie dazu, ohne Beteiligung von Fußballverbänden oder Funktionären gemeinsam zu beten. Die Szene erregte Aufmerksamkeit durch ihre Echtheit, frei von politischen oder kulturellen Botschaften, wie sie im modernen Fußball oft zu beobachten sind.
Der Gebetskreis vereinte gegnerische Spieler in gegenseitigem Respekt. Er unterstrich eine persönliche Verbindung jenseits des Wettbewerbs. Die Geste blieb ein privater Akt, unberührt von äußeren Absichten.






