GODS OF INK 2026: Frankfurts Tattoo-Convention feiert Kunst ohne Klischees
Hannah WeberGODS OF INK 2026: Frankfurts Tattoo-Convention feiert Kunst ohne Klischees
Die GODS OF INK Tattoo-Convention kehrt 2026 nach Frankfurt zurück – und versammelt dabei über 400 Künstler aus mehr als 20 Ländern. Vom 17. bis 19. April will die Veranstaltung veraltete Klischees über Tattoos hinterfragen und die Kunstform als anerkannte Ausdrucksweise präsentieren. Unter der Leitung des italienischen Promoters Miki Vialetto, der für seine sorgfältige Auswahl bekannt ist, verbindet die Convention Kreativität, Wettbewerbe und Live-Unterhaltung.
Das dreitägige Event findet in der Halle 1.2 der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhard-Anlage 1) statt. Vialetto wählt jeden teilnehmenden Künstler persönlich nach Fähigkeit und Originalität aus. Besucher dürfen sich auf einzigartige, maßgeschneiderte Tattoos freuen – manche erfordern stundenlange, filigrane Arbeit – sowie auf Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien.
Neben dem Tätowieren wartet das Programm mit Fotoausstellungen, Live-Malerei und musikalischen Auftritten auf. Ein Höhepunkt ist die Wohltätigkeitsauktion von Metal for Nepal, bei der signierte E-Gitarren zugunsten des guten Zwecks versteigert werden. Die Vielfalt des Angebots unterstreicht das Ziel der Convention: den Dialog über Tattoo-Kunst und ihre Rolle in der modernen Kultur zu fördern.
Mit einer Mischung aus Kunsthandwerk, Wettbewerb und gemeinnützigem Engagement bietet die GODS OF INK Tattoo-Convention Frankfurt 2026 sowohl Kennern als auch Neulingen ein besonderes Erlebnis. Die Veranstaltung dauert drei Tage in einem der größten Messegelände Deutschlands. Tickets und weitere Details werden voraussichtlich in Kürze vor dem Event veröffentlicht.






