Kim Kardashian ignoriert Reporter beim Monaco-Grand-Prix – und löst damit eine Debatte aus
Emma MayerKim Kardashian ignoriert Reporter beim Monaco-Grand-Prix – und löst damit eine Debatte aus
Kim Kardashian traf vergangenen Freitag in Monaco ein, um Lewis Hamilton beim Grand Prix 2026 zu unterstützen. Vor dem Rennen wurde sie vom Sky-Sport-Reporter Martin Brundle für ein Interview angesprochen. Die kurze Begegnung sorgte schnell für Aufsehen, nachdem sie ohne Antwort weggegangen war.
Kardashian und ihre Schwester Khloé reisten am Freitag per Boot zur Veranstaltung an. Ihr Besuch galt der Unterstützung für Hamilton, der beim Rennen an den Start ging.
Am Renntag versuchte Brundle, Kardashian für ein Live-Interview zu sprechen. Sie antwortete nicht auf seine Fragen und verließ mit ihrem Gefolge die Szene. Aufnahmen des Moments verbreiteten sich online und lösten gemischte Reaktionen aus.
Einige Fans verteidigten ihre Entscheidung und argumentierten, sie sei nicht verpflichtet gewesen, stehen zu bleiben. Andere kritisierten ihr Verhalten in den sozialen Medien als „unhöflich“. Der Vorfall zeigte die Herausforderungen spontaner Interviews bei prominenten Veranstaltungen auf. Kardashians Weigerung, das Gespräch zu führen, wurde unter Rennfans zum Gesprächsthema. Später rückte das Rennen selbst wieder in den Fokus, bei dem Hamilton im Rampenlicht fuhr.






