23 April 2026, 02:05

Martin Rump triumphiert bei Langstreckenklassikern in Spa und am Nürburgring

Nissan GT-R Nismo GT3-Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden-Strecke mit grünem Gras auf beiden Seiten.

Martin Rump triumphiert bei Langstreckenklassikern in Spa und am Nürburgring

Estnischer Rennfahrer Martin Rump glänzt mit Top-Ergebnissen bei zwei Langstreckenklassikern innerhalb weniger Tage

Der estnische Rennfahrer Martin Rump hat innerhalb weniger Tage bei zwei bedeutenden Langstreckenrennen herausragende Ergebnisse erzielt. Zunächst sicherte er sich den Klassensieg in Spa-Francorchamps, bevor er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den zweiten Platz in der Pro-Am-Kategorie belegte. Dabei ließ er selbst den Formel-1-Weltmeister Max Verstappen im selben Rennen hinter sich.

Rumps ereignisreiches Wochenende begann in Spa-Francorchamps, wo er mit seinem Team die 24H Series European Endurance Championship in seiner Klasse dominierte. Mit konstanter Geschwindigkeit und einer durchdachten Strategie erreichten sie zudem den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Nur zwei Tage später wechselte Rump zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das am 16. und 17. Mai stattfand. Zum ersten Mal startete er hier mit einem Porsche 911 der GT3-Klasse. Trotz dichtem Verkehr fand er schnell seinen Rhythmus und fuhr eine starke Performance. Gemeinsam mit Teamkollege Ben Bünnagel überquerten sie die Ziellinie auf Platz 11 der Gesamtwertung und als Zweite in der Pro-Am-Klasse.

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Max Verstappen, der ebenfalls am Rennen teilnahm, hatte hingegen mit einem langen Boxenstopp für Reparaturen zu kämpfen. Sein Fahrzeug beendete das Rennen auf Platz 38 – weit hinter Rumps Porsche.

Mit den beiden Rennen in Belgien und Deutschland in kurzer Folge feierte Rump einen Klassensieg und einen Podestplatz. Seine Fähigkeit, sich schnell an verschiedene Strecken und Fahrzeuge anzupassen, unterstreicht seinen wachsenden Ruf im Ausdauersport. Die Ergebnisse markieren zudem seinen ersten Start beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Porsche 911 GT3 R.

Quelle