MobilSiegel 2026: Freiburgs Unternehmen können sich jetzt für nachhaltige Verkehrslösungen bewerben
Clara SchneiderMobilSiegel 2026: Freiburgs Unternehmen können sich jetzt für nachhaltige Verkehrslösungen bewerben
Unternehmen in Freiburg und Umgebung können sich ab sofort um das MobilSiegel 2026 bewerben
Die Auszeichnung würdigt Betriebe, die nachhaltige Verkehrslösungen fördern – von sicheren Fahrradabstellplätzen bis hin zu Anreizen für den ÖPNV. Bewerbungen sind ab Freitag, dem 1. Mai, bis Dienstag, dem 30. Juni, möglich.
Das MobilSiegel wurde 2021 von der Stadt Freiburg ins Leben gerufen. Seither haben über 120 Unternehmen die Zertifizierung für ihr Engagement bei der Reduzierung von CO₂-Emissionen und der Förderung umweltfreundlicher Mobilitätsangebote erhalten. Die diesjährige Auflage wird von den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) unterstützt.
Voraussetzungen für die Bewerbung Unternehmen müssen Maßnahmen vorweisen, die klimafreundliche Mobilität fördern – etwa durch sichere Fahrradstellplätze, Zuschüsse für den öffentlichen Nahverkehr oder konkrete Ziele zur Senkung des CO₂-Ausstoßes. Auch Firmen, die das Siegel vor mindestens drei Jahren erhalten haben, können sich erneut bewerben.
Ziel: Mehr Nachhaltigkeit im Verkehrssektor Mit der Initiative sollen möglichst viele Betriebe zu einer umweltbewussten Verkehrsplanung motiviert werden. Die Veranstalter hoffen, so den regionalen Klimaschutz zu stärken und die Abhängigkeit vom privaten Pkw zu verringern.
Das Bewerbungsfenster bleibt zwei Monate geöffnet und endet Ende Juni. Erfolgreiche Bewerber reihen sich in die wachsende Liste der Unternehmen ein, die sich für eine grüne Mobilität einsetzen. Die Auszeichnung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Entwicklung in der Region Freiburg.






