24 April 2026, 10:06

Openlaw will deutsche Startups schneller ins Handelsregister bringen als Estland

Business card with "tech-up incorporated not for profit" text on a black background.

Openlaw will deutsche Startups schneller ins Handelsregister bringen als Estland

Deutsche Startups kämpfen mit Verzögerungen bei der Unternehmensgründung – im Vergleich zu Konkurrenten in Estland. Doch ein neuer Dienst namens Openlaw will diesen Prozess für Firmen beschleunigen, die sich ins deutsche Handelsregister eintragen lassen. Die Plattform ist Teil einer wachsenden Initiative, die Bürokratie für Gründerinnen und Gründer im Land vereinfachen soll.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Hinter Openlaw stehen Alexander Sporenberg und Felix Gerlach, die bereits das Portal beglaubigt.de mitgegründet haben. Mit ihrem aktuellen Vorhaben setzen sie sich dafür ein, die Wartezeit für deutsche Unternehmer bis zur offiziellen Eintragung ihres Unternehmens deutlich zu verkürzen.

Die freiberufliche Expertin Ulrike Barth, die sich auf Fintechs und Verbraucherschutz spezialisiert hat, analysiert seit Anfang 2023 die Herausforderungen im Finanzsektor. Ihre Arbeit zeigt auf, mit welchen Hürden deutsche Gründer konfrontiert sind – besonders im Wettbewerb mit schneller agierenden Märkten wie Estland.

Openlaw könnte dazu beitragen, die Kluft zwischen den Registrierungszeiten in Deutschland und Estland zu verringern. Gründer hierzulande könnten bald ihre Unternehmen ohne unnötige Verzögerungen starten. Die Plattform reiht sich ein in eine Reihe digitaler Tools, die Verwaltungsprozesse für Startups modernisieren wollen.

Quelle