01 May 2026, 00:12

Rote Karte für Castrop: Drei Spiele Sperre – doch WM-Chance bleibt

Fußballkarte aus der FIFA-Weltmeisterschaft 1998 mit einem Spieler in einem Trikot mit entschlossener Miene, vor einem hellblauen Himmel mit weißen Wolken.

Rote Karte für Castrop: Drei Spiele Sperre – doch WM-Chance bleibt

Jens Castrop, der koreanisch-deutsche Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach, muss nach einer Roten Karte in der Bundesliga mit einer dreispieligen Sperre rechnen. Die Strafe folgt nach einem hartem Foul an Sael Kumbedi von VfL Wolfsburg. Trotz der Sperre bleibt er jedoch im Rennen um einen Platz im WM-Kader Koreas, der am 16. Mai bekannt gegeben wird.

Castrop war in einem Ligaspiel nach einem Zweikampf mit Kumbedi des Feldes verwiesen worden. Nach einer Überprüfung räumte er ein, dass das Foul keine Rote Karte gerechtfertigt hätte, akzeptierte aber die Strafe. Sein aggressives Spiel hat in der Vergangenheit bereits zu disziplinarischen Problemen geführt, darunter elf Gelbe Karten in 25 Spielen während der letzten Saison in der zweiten Liga.

Der 25-Jährige bestritt seit dem vergangenen Herbst fünf Länderspiele für Korea. Bekannt für seinen kämpferischen Spielstil, will er nun weitere Vorfälle vermeiden, falls er für die WM nominiert wird. Castrop betonte, er wolle positiv zum Turnierverlauf Koreas beitragen und dem Team zum Erfolg verhelfen.

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Die endgültige WM-Mannschaft Koreas wird nächste Woche feststehen. Trotz seiner jüngsten Sperre gilt Castrops Nominierung als wahrscheinlich.

Aufgrund der Roten Karte fällt der Mittelfeldspieler für drei Bundesliga-Spiele aus. Sollte er in den WM-Kader berufen werden, hat er versprochen, mit mehr Kontrolle zu spielen. Seine Erfahrung in der deutschen Eliteklasse und seine internationalen Einsätze könnten sich für die Turnierziele Koreas als wertvoll erweisen.

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