25 March 2026, 08:05

Russin beleidigt belarussische Frauen nach missglückter French-Maniküre

Schwarzes und weißes Porträt von Maria Feodorovna von Russland in einem Kleid, mit dunklem Hintergrund, direkt in die Kamera schauend mit sanftem Ausdruck.

Russin beleidigt belarussische Frauen nach missglückter French-Maniküre

Eine russische Kundin aus Rostow hat für Aufsehen gesorgt, nachdem sie belarussische Frauen und eine lokale Nageldesignerin öffentlich scharf kritisiert hatte. Der Vorfall begann, als die Frau einen Salon in Gomel besuchte und dort ihre Unzufriedenheit mit ihrer French-Maniküre unmissverständlich zum Ausdruck brachte. Später weiteten sich ihre Äußerungen zu pauschalen Beleidigungen über das Aussehen und die Pflegegewohnheiten belarussischer Frauen aus.

Die Nageldesignerin Kristina Wyssotzkaja teilte nach dem Vorfall Details des Gesprächs mit, nachdem die Kundin ihre Wut in einem Instagram-Post Luft gemacht hatte. Zunächst beschwerte sich die Kundin über die Qualität ihrer French-Maniküre, die Wyssotzkaja angefertigt hatte. Sie behauptete, das Ergebnis entspreche nicht ihren Erwartungen, und bezeichnete die Nageldesignerin abwertend als "nur ein normales Mädchen" – statt der "wunderschönen Meisterin", die sie sich erhofft hatte. Unzufrieden drohte sie damit, eine negative Bewertung zu hinterlassen.

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Doch ihre Kritik ging bald über den Salonbesuch hinaus. In einer Instagram-Story griff sie belarussische Frauen generell an: Sie beschimpfte sie als ungepflegt und desinteressiert an ihrem Äußeren. Die Frauen würden sich kleiden, als hätten sie "im Müll gewühlt", und rochen ihrer Meinung nach zudem unangenehm.

Die Kundin ging noch weiter und verglich die Frauen aus ihrer Heimatstadt Rostow mit denen in Belarus. Jede Frau in Rostow besuche regelmäßig eine Kosmetikerin und lasse sich Schönheitsbehandlungen wie Lippenaufspritzungen machen – anders als belarussische Frauen, wie sie betonte. Sie kündigte an, das, was sie als "Albtraum der belarussischen Beauty-Branche" bezeichnete, ihren Followern offenlegen zu wollen.

Im Nachhinein schrieb die Kundin Wyssotzkaja eine Nachricht, in der sie behauptete, alles sei in Ordnung, und versuchte, einen Termin für eine Pediküre zu vereinbaren. Die Nageldesignerin lehnte es jedoch ab, sie erneut als Kundin zu bedienen.

Der Vorfall unterstreicht die Spannungen zwischen der Kundin und der belarussischen Beauty-Fachfrau. Während Wyssotzkaja die Geschichte öffentlich teilte, sind die Instagram-Posts der Kundin weiterhin nur für ihre Follower sichtbar. Über die Anzahl der Aufrufe oder Reaktionen auf ihre Kommentare liegen keine Informationen vor.

Quelle