05 June 2026, 16:21

Wie das deutsche Postleitzahlensystem seit 1941 Norddeutschland prägt

PLZ 2: Entdecken Sie die Städte und Gemeinden im Postleitzahlbereich

Wie das deutsche Postleitzahlensystem seit 1941 Norddeutschland prägt

Das deutsche Postleitzahlensystem hat sich seit seiner Einführung im Jahr 1941 deutlich weiterentwickelt. Das heutige fünfstellige Format, das 1993 eingeführt wurde, löste ältere Versionen ab und steigerte die Effizienz. Die Zone 2, die die nördlichen Regionen umfasst, enthält mittlerweile über 8.000 einzigartige Postleitzahlen für Städte und Gemeinden.

Das System nahm 1941 unter der Deutschen Reichspost seinen Anfang. 1962 wurden vierstellige Postleitzahlen eingeführt, um die Briefzustellung zu beschleunigen. Richard Stücklen, der damals als Generalpostmeister amtierte, trieb später als Verantwortlicher der Deutschen Bundespost weitere Modernisierungen voran.

Die Umstellung auf fünfstellige Postleitzahlen erfolgte am 1. Juli 1993. Diese Änderung erweiterte die Kapazität und Präzision des Systems. Heute erstreckt sich die Zone 2 über fünf Bundesländer: Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg.

Eine detaillierte Postleitzahlenkarte hebt die wichtigsten urbanen Zentren der Region hervor. Hamburg und Bremen stechen als zentrale Knotenpunkte hervor, während Städte wie Görlitz und Bautzen ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen. Mit dem Online-Suchtool der Deutschen Post AG können Nutzer schnell die Postleitzahlen für jede Adresse in der Zone finden.

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Die Zone 2 umfasst derzeit 8.170 verschiedene Postleitzahlen. Diese decken alles ab – von großen Hafenstädten bis hin zu kleineren Gemeinden. Das System trägt weiterhin zu einer effizienten Brief- und Paketverteilung im gesamten Norddeutschland bei.

Quelle