G-Men: Wie Vought eine brutale Sekte als Superhelden-Team tarnt
Die G-Men – ein Profitgarant von Vought International – als Teil einer beunruhigenden Verschwörung entlarvt
Unter der Führung von John Godolkin war das Team seit Langem eine düstere Parodie auf ikonische Mutanten – doch aktuelle Enthüllungen zwangen Vought nun zu radikalen Maßnahmen gegen die Gruppe.
Zu den ursprünglichen G-Men zählten Five-Oh, Silver Kincaid, Nubia, Groundhawk, The Devine und Critter. Godolkin formte das Team zu einer pervertierten Version der X-Men um, hinter der sich ein weitaus finstereres Treiben verbarg: Er leitete eine geheime Sekte, die Kinder entführte und sie mithilfe von Compound V kontrollierte.
Die Ermittlungen von Billy Butcher und The Boys begannen, nachdem Silver Kincaids Selbstmord Verdacht erregte. Hughie schmuggelte sich als Bagpipe in die Untergruppe G-Wiz ein und deckte die grausamen Machenschaften auf. Godolkin wiederum nutzte eine Wiederbelebungstechnik, um verstorbene Teammitglieder als willenlose, gehorsame Sklaven zurückzuholen.
Doch die Verbrechen der Sekte und Godolkins Besessenheit machten die G-Men für Voughts Führung zur Belastung. Das Unternehmen schickte schließlich ein Heer, um Godolkin und das gesamte Team auszuschalten. Trotz ihrer Profitabilität waren die dunklen Geheimnisse der G-Men zu gefährlich, um sie länger zu ignorieren.
Fans der The Boys-Realverfilmung auf Amazon Prime werden die G-Men als Gruppe voraussichtlich nicht in der Serie erleben.
Das Ende der G-Men als Vought-Franchise ist blutig und von Skandalen geprägt. Mit Godolkins Tod und der Auslöschung des Teams könnten die Opfer der Sekte nun endlich Frieden finden. Doch das volle Ausmaß von Voughts Verstrickung in die Vertuschung bleibt weiterhin unklar.






