Grenzpolizei entdeckt Waffenarsenal und Bargeld bei Routinekontrolle auf der A12
Lina KrügerGrenzpolizei entdeckt Waffenarsenal und Bargeld bei Routinekontrolle auf der A12
Bei einer routinemäßigen Grenzkontrolle auf der Autobahn A12 haben Bundespolizisten einen Waffen- und Gefahrgutfund gemacht. Beamte stoppten ein Fahrzeug mit drei Insassen.
Das Auto wurde im Rahmen der üblichen Grenzüberprüfungen angehalten. Im Inneren entdeckten die Ermittler ein Schwert, eine Machete, drei Messer sowie einen Schlagstock. Zudem beschlagnahmten sie eine Signalpistole, zwei Tierabwehrsprays, einen Schlagring und 12.000 Euro in bar.
Die drei Insassen – ein 35-jähriger Fahrer und zwei Mitfahrer im Alter von 20 und 21 Jahren – wurden zur Befragung festgenommen. Die Behörden bestätigten, dass der 21-Jährige der Polizei bereits bekannt war. Sämtliche Waffen und gefährlichen Gegenstände wurden als Beweismittel sichergestellt.
Mittlerweile ermitteln die Behörden wegen möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz. Die rechtlichen Konsequenzen für das Trio bleiben vorerst unklar, da weitere Details zum Fall noch nicht veröffentlicht wurden.
Die beschlagnahmten Gegenstände werden im Rahmen der laufenden Untersuchungen analysiert. Ob zusätzliche Anklagepunkte folgen könnten, ließ die Polizei offen. Der Fall unterstreicht die Gefahren, die vom grenzüberschreitenden Transport verbotener Waffen ausgehen.






