Harburger Bürgerpreis 2024: Ehrenamtliche Projekte im Rampenlicht
Harburger Empfang am Freitagabend im Helms-Saal des Harburger Theaters
Am Freitagabend fand im Helms-Saal des Harburger Theaters der traditionelle Harburger Empfang statt. Über 350 Gäste folgten der Einladung der Bezirksversammlung Harburg und des Bezirksamts Harburg zu dieser jährlichen Veranstaltung, die herausragendes ehrenamtliches Engagement und Initiativen würdigt, die den Zusammenhalt im Stadtteil stärken.
Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Harburger Bürgerpreises, der Personen und Projekte auszeichnet, die sich durch besonderes bürgerschaftliches Engagement oder die Förderung eines vielfältigen Miteinanders auszeichnen. Den Hauptpreis – dotiert mit 2.000 Euro – erhielt die Initiative "Sprach- und Kulturmittler:innen" für ihre wichtige Arbeit.
Den zweiten Platz teilten sich die Projekte SüdSuppe und Suppenküche, die jeweils mit 1.000 Euro prämiert wurden. Auf dem dritten Rang lagen Harburg schenkt e.V. und Serife Arora (für das Projekt "Nachbarschaften frei von häuslicher Gewalt"), die jeweils 500 Euro erhielten. Zudem wurde die Harburger Gedenkinitiative mit der Harburger Plakette für ihre Forschungs- und Bewahrungsarbeit geehrt.
Durch den Abend führten Demi Akpinar, begleitet von musikalischen Darbietungen des Afro-Gospel-Ensembles. Außerdem begeisterte das Einpersonenstück "Hans Eidig – der Robin Hood von Harburg" das Publikum.
Der Bürgerpreis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und unterstützt Projekte, die dem Gemeinwohl in Harburg dienen.
Die Veranstaltung brachte Ehrenamtliche, lokale Verantwortungsträger und Anwohner:innen zusammen, um das Engagement für den Stadtteil zu feiern. Die ausgezeichneten Initiativen werden die Mittel nutzen, um ihre Arbeit in den Bereichen Bildung, soziale Unterstützung und kulturelle Bewahrung weiter voranzutreiben. Der nächste Harburger Empfang wird die Tradition fortführen, diejenigen zu würdigen, die den Bezirk mit ihrem Einsatz bereichern.






