Helene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Verletzungspause statt Applaus
Emma MayerHelene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Verletzungspause statt Applaus
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tour startet mit unerwarteter Verzögerung. Der deutsche Popstar zog sich während der Proben eine Verletzung zu, wodurch das Eröffnungskonzert in Bremen verschoben werden musste. Ärzte diagnostizierten später mindestens einen Rippenbruch und ordneten strikte Schonung an.
Ursprünglich sollte die Tour am 4. April in der Bremer ÖVB-Arena beginnen, wo die Vorbereitungen bereits abgeschlossen waren. Das Team hatte Dutzende Nähmaschinen und aufwendige Kostümtechnik für die Show installiert. Nach Fischers Unfall blieb die Location jedoch geschlossen; Live Nation brachte Aushänge an den Türen an, um die Ticketinhaber zu informieren.
Fischers Management kündigte kurzfristig einen neuen Termin für das Bremer Konzert an, das nun auf den 10. Mai verlegt wurde. Der offizielle Tourstart findet stattdessen in Hamburg statt, wo der erste Auftritt am 11. April über die Bühne gehen wird.
Die "Rausch"-Tour, mit 71 ausverkauften Konzerten für rund 700.000 Fans, bleibt eines der gefragtesten Live-Events des Jahres. Während Details zur ursprünglichen Planung der "Rausch"-Tour rar sind, gab Fischer im November 2023 ihre "360° Stadion-Tour" bekannt, die vom 10. Juni bis 17. Juli durch große deutsche Städte wie Dresden und München führen soll.
Durch die Verletzung mussten die ersten Tourtermine umorganisiert werden, doch die Veranstalter bemühen sich, betroffene Fans zu berücksichtigen. Das Bremer Konzert schließt nun eine kurze Lücke, bevor die Tour wie geplant fortgesetzt wird. Ticketinhaber werden gebeten, aktuelle Informationen über Live Nation abzurufen.






