Eisbären Berlin siegen nach Overtime-Drama gegen Dresdner Eislöwen

Enger Sieg im Winterspiel: Offensiv-Duo rettet die Eisbären - Eisbären Berlin siegen nach Overtime-Drama gegen Dresdner Eislöwen
Eisbären Berlin schnappen sich dramatischen 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die Dresdner Eislöwen vor ausverkauftem Stadion
Die regierenden deutschen Meister Eisbären Berlin drehten ein spätes Defizit in einen spektakulären Overtime-Erfolg und setzten damit ihre Siegesserie fort. Über 32.000 Fans füllten Dresdens Rudolf-Harbig-Stadion für das Freiluft-Duell der Deutschen Eishockey Liga (DEL).
Die Partie begann mit einer überraschend schwachen Vorstellung der Berliner gegen das Tabellenschlusslicht. Trotz ihrer siebten Platzierung in der Liga gerieten die Meister über weite Strecken unter Druck – die Dresdner Eislöwen kämpften verbissen und drohten mit einer Sensation im Open-Air-Spiel.
Noch fünf Minuten vor Schluss lag Berlin zurück. Doch Ty Ronning, erst in seinem zweiten Spiel nach einer Verletzungspause, glich in der letzten Minute der regulären Spielzeit aus. Sein spätes Tor erzwang die Verlängerung, in der er Charlie Kirk dann zum entscheidenden Treffer vorbereitete. Der 24-jährige britische Flügelstürmer aus Rotherham verlängerte damit seine Torserie auf neun Spiele in Folge – sein 15. Treffer in dieser Phase besiegelte den Sieg. Sichtlich emotional feierte Kirk den Erfolg. Trainer Serge Aubin lobte später die mentale Stärke seines Teams, das selbst in den letzten Sekunden nicht aufgab.
Der Erfolg hält Berlin im Titelrennen der DEL-Verteidigung. Kirks glänzende Form und Ronnings rechtzeitige Rückkehr erwiesen sich als entscheidend gegen den kämpferischen Außenseiter. Für die Dresdner Eislöwen bedeutete die knappe Niederlage erneut ein knapp verpasster Coup gegen einen Top-Klub.

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