Silvester 2025/26 in NRW: Weniger Gewalt, aber mehr Platzverweise durch Behörden

22 Polizeibeamte erleiden leichte Verletzungen an Silvester - Silvester 2025/26 in NRW: Weniger Gewalt, aber mehr Platzverweise durch Behörden
Silvesterfeiern in Nordrhein-Westfalen: Rückgang gewalttätiger Vorfälle 2025/2026
Die Silvesterfeiern in Nordrhein-Westfalen verliefen zum Jahreswechsel 2025/2026 mit weniger gewalttätigen Zwischenfällen als im Vorjahr. Die Angriffe auf Polizeibeamte gingen zurück, und die Gesamtzahl der Körperverletzungsdelikte sank um 27 %. Gleichzeitig verhängten die Behörden jedoch mehr Platzverweise als in den Jahren zuvor.
Laut Polizeistatistik wurden während der Feierlichkeiten 263 Körperverletzungen registriert, darunter 168 Fälle von schwerer Körperverletzung. Dies entspricht einem deutlichen Rückgang um 27 % im Vergleich zum Vorjahr.
Auch die Übergriffe auf Einsatzkräfte nahmen ab: Die Zahl der Vorfälle sank von 39 auf 30, während die Fälle, in denen Pyrotechnik gegen Polizisten eingesetzt wurde, stark zurückgingen – von 54 auf 20. Dennoch erlitten 22 Beamte leichte Verletzungen während ihrer Einsätze. Als Reaktion darauf verfügten die Behörden 1.396 Platzverweise, ein Anstieg um 16 % gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig ging die Zahl der Ingewahrsamnahmen um 9 % zurück; 154 Personen wurden vorläufig festgenommen. Die vorläufigen Festnahmen verringerten sich von 13 auf nur noch sieben.
In Solingen kam es zu Verletzungen durch Feuerwerkskörper: Drei Menschen mussten aufgrund unsachgemäßen Umgangs operiert werden. Regionale Vergleiche zwischen den Städten lagen jedoch nicht vor.
Die aktuellen Zahlen zeigen eine Abnahme der Gewaltkriminalität und der Angriffe auf Polizeikräfte in der Silvesternacht. Es gab weniger Festnahmen und vorläufige Ingewahrsamnahmen, während die Anzahl der Platzverweise zunahm. Die Behörden beobachten weiterhin die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit während der Feierlichkeiten.

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