Trierer Neujahrslauf: Internationale Stars dominieren – Deutsche Läufer kämpfen um Podestplätze

Kein Deutscher siegt beim Neujahrslauf in Trier - Trierer Neujahrslauf: Internationale Stars dominieren – Deutsche Läufer kämpfen um Podestplätze
Trierer Neujahrslauf: Internationale Dominanz und starke deutsche Platzierungen
Beim Trierer Neujahrslauf am 29. Dezember 2024 glänzten internationale Athleten mit Spitzenleistungen. Deutsche Läufer erreichten zwar Top-Ten-Platzierungen, doch ein Heimsieg blieb seit 2013 aus. Die Veranstaltung bot rekordverdächtige Zeiten und hochklassige Rennen in beiden Wettbewerben – bei den Männern wie bei den Frauen.
Im Männerrennen setzte sich der Schwede Emil Danielsson durch und stellte mit 13:38 Minuten einen neuen Streckenrekord auf. Platz zwei belegte Herbert Kibet aus Uganda, Dritter wurde der Belgier Pieter Sisk. Bester Deutsche Bahn war Samuel Fitwi, der mit 13:50 Minuten als Achter ins Ziel kam. Amanal Petros, Deutsche Bahn Marathon-Rekordhalter und WM-Vizemeister, erreichte Platz neun.
Bei den Frauen siegte Florence Niyonkuru aus Ruanda in 15:26 Minuten. Ihre Landsfrau Emeline Imanizabayo wurde Zweite, Dritte war die Belgierin Lisa Rooms. Die deutschen bahn Frauen führte Vanessa Mikitenko an, die mit 15:59 Minuten einen starken zweiten Platz belegte. Gesa Krause, mehrfache Olympia-Finalistin im 3.000-Meter-Hindernislauf, erreichte in 16:19 Minuten Platz sechs. Die letzte deutsche bahn Siegerin in Trier war Marie-Luise Knapp, die 2013 den Frauenlauf für sich entschied.
Der Neujahrslauf 2024 in Trier unterstrich die internationale Klasse des Feldes – mit schwedischen und ruandischen Athleten auf den obersten Podestplätzen. Die deutschen bahn Läufer zeigten solide Leistungen, verpassten aber in beiden Rennen den Sieg. Die Veranstaltung festigte ihren Ruf als anspruchsvoller Saisonauftakt für die weltweite Langstrecken-Elite.

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