UniCredit verschiebt Commerzbank-Übernahme bis 2026 – Aktie klettert um 86 Prozent

UniCredit verschiebt Commerzbank-Übernahme bis 2026 – Aktie klettert um 86 Prozent
UniCredit hat Verhandlungen über eine mögliche Übernahme der Commerzbank bis 2026 verschoben. Die Entscheidung fällt angesichts politischer und regulatorischer Hürden in Berlin. Unterdessen hat sich der Aktienkurs der Bank deutlich erholt: Innerhalb des letzten Jahres stieg er um 86,24 Prozent und durchbrach wichtige Widerstandsmarken am Markt.
Unter der Führung von Vorstandschef Andrea Orcel treibt UniCredit einen umfassenden Umstrukturierungsplan voran. Kürzlich schloss die Bank eine Vereinbarung mit der Gewerkschaft FABI ab, die 484 Führungskräften freiwillige Austrittsregelungen anbietet. Gleichzeitig stellt UniCredit 436 neue Mitarbeiter unter 30 ein, um das Vertriebsnetz zu verjüngen und das künftige Wachstum zu sichern.
Die Aktie zeigt eine starke Performance – die Marke von 70,00 Euro dient nun als erste Unterstützungslinie. Anleger gewinnen zudem Vertrauen durch das laufende Aktienrückkaufprogramm, das zur Stabilisierung der Kapitalrendite beiträgt. Die Quartals- und Jahresergebnisse für 2025 wird UniCredit am 4. Februar 2026 vorlegen. Die Verzögerung der Übernahmegespräche spiegelt die Komplexität der regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen in Deutschland wider und schiebt eine mögliche Transaktion weiter in die Zukunft.
Mit strategischen Schritten wie Personalumbau und Aktienrückkäufen stärkt die Bank ihre Position für etwaige künftige Fusionsverhandlungen. Da die Ergebnisse Anfang 2026 anstehen, werden UniCredits nächste Schritte von Investoren und Aufsichtsbehörden gleichermaßen aufmerksam verfolgt.

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