Riesenrad-Brand beim Highfield 2024: Warum die Aufklärung noch immer stockt
Brand auf dem Highfield-Festival: Untersuchungen laufen weiter - Riesenrad-Brand beim Highfield 2024: Warum die Aufklärung noch immer stockt
Eininhalb Jahre nach dem Riesenrad-Brand beim Berliner Highfield 2024-Festival bleibt die Aufklärung unabgeschlossen
Am 17. August 2024 brach auf dem Highfield 2024-Festival in Berlin ein Feuer an einem Riesenrad aus, das Dutzende verletzte und Fragen zu den Sicherheitsvorkehrungen aufwarf. Noch immer untersucht die Staatsanwaltschaft, ob bei der Evakuierung Fehler unterlaufen sind.
Der Brand entfachte sich während eines Auftritts im Treptower Park, als zunächst eine Gondel in Flammen aufging und das Feuer anschließend auf eine zweite übergriff. In der darauf folgenden Panik sprangen mehrere Besucher aus mehreren Metern Höhe, um sich in Sicherheit zu bringen. Insgesamt wurden 65 Personen medizinisch versorgt, 16 davon mussten stationär behandelt werden – darunter zwölf Frauen und vier Männer im Alter zwischen 18 und 44 Jahren. Vier von ihnen erlitten besonders schwere Brandverletzungen, die übrigen verletzten sich vor allem bei Stürzen.
Laut Angaben des Riesenrad-Betreibers war die Attraktion sieben Jahre alt und hatte alle vorgeschriebenen Prüfungen bestanden. Der Brand brach während eines Fahrgastwechsels aus. Die Festivalveranstalter unterbrachen die Veranstaltung für etwa zwei Stunden, bevor das Programm fortgesetzt wurde.
Bisher wurden 179 Zeugen vernommen. Es laufen zwei getrennte Ermittlungsverfahren – eines wegen fahrlässiger Brandstiftung, das andere wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Beide richten sich gegen "bekannte Personen", doch bisher wurde noch keine Anklage erhoben. Eine zentrale Frage ist, ob die Evakuierung den geltenden Sicherheitsprotokollen entsprach.
Der Fall bleibt weiterhin ungeklärt, während die Ermittler weiterhin rekonstruieren, was genau schiefgelaufen ist. Die Ergebnisse werden zeigen, ob Sicherheitsmängel zu den Verletzungen beigetragen haben. Die Betroffenen warten unterdessen weiter auf Antworten.
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