VMS übernimmt mehr Schienenstrecken in Chemnitz und Umgebung
VMS übernimmt mehr Schienenstrecken in Chemnitz und Umgebung
Der Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) übernimmt eine größere Rolle bei der Steuerung regionaler Schienenstrecken. Bereits mehrere Linien, darunter die Strecken Stollberg–Chemnitz, Chemnitz Süd–Altchemnitz sowie Stollberg–St. Egidien, wurden in seine Verantwortung übergeben, weitere sollen 2027 folgen. Die Änderungen sind Teil der fortlaufenden Entwicklung des Chemnitzer Modells für die regionale Schieneninfrastruktur.
Am 1. Januar 2026 hat der VMS offiziell die Strecken Stollberg–Chemnitz, Chemnitz Süd–Altchemnitz sowie Stollberg–St. Egidien übernommen. Diese Übergaben basieren auf früheren Vereinbarungen zwischen DB InfraGO, der Regio Infra Service Sachsen (RIS), der City-Bahn Chemnitz (CBC) und dem VMS selbst.
Die Organisation verfügte bereits über Eigentum oder Pachtverträge für wichtige Infrastruktur, darunter das Bahnbetriebswerk am Chemnitzer Hauptbahnhof, das Netz in Limbach sowie die Strecke Stollberg–Niederwürschnitz. Der tägliche Betrieb des gesamten Netzes bleibt jedoch bei der RIS, die weiterhin im Auftrag des VMS handelt.
Eine weitere Strecke, Hainichen–Niederwiesa, soll am 1. Januar 2027 in die Verwaltung des VMS übergehen. Mathias Korda, Geschäftsführer des VMS, erklärte, dass die Erweiterung der Aufgaben des Verbands als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) entscheidend sei, um das Chemnitzer Modell voranzutreiben und zu finanzieren.
Die schrittweise Verlagerung der Verantwortlichkeiten spiegelt eine übergeordnete Strategie wider, die regionalen Schienenverkehr effizienter zu gestalten. Zwar wurden keine konkreten finanziellen Vorteile für die Mittelsächsische Verkehrsgesellschaft genannt, doch markieren die Änderungen einen bedeutenden Schritt hin zu mehr lokaler Infrastrukturkontrolle. Der VMS wird künftig mehr Strecken verwalten, während die operativen Aufgaben weiterhin bei der RIS liegen.
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